unbekannte Studie zum Fasten

Bereits vor Jahrzehnten war in der damaligen Sowjetunion aus Forschungen bekannt, dass Kranheiten wie Schizophrenie, Bluthochdruck, Rheuma oder auch der Wahnsinn enorm verbessert oder sogar geheilt werden konnten. In dieser Arte-Doku ist zwar kein Wort von MS, aber trotzdem ist es enorm, was die Russen schon vor Jahren (durch einen Zufall) herausgefunden haben.

Seit fünf Jahrzenten beschäftigen sich Ärzte und Biologen aus Russland, Deutschland und den USA mit der Therapie Fasten. Es werden neue Wege der Behandlung aufgezeigt. In der sibirischen Ebene ist das Fasten seit mehr als 15 Jahren ein zentraler Bestandteil der staatlichen Gesundheitspolitik. Grundlage dieser Methode ist eine im Westen völlig unbekannte Studie aus der ehemaligen Sowjetunion an der in über mehr als vier Jahrzehnten tausende Patienten teilgenommen haben. Fast alle mit Erfolg.

„Heilfasten ist eine universelle Methode, die bei sehr vielen Krankheiten eingesetzt werden kann.“ sagt eine Ärztin aus der Klinik.

Eine sehr interessante und zum Nach- und wieder Umdenken führende Doku. Ein Dankeschön von mir an Holger, der mir den Link zu diesem Video geschickt hat.

 

Intermittierendes Fasten

Ich mache seit gestern intermittierendes Fasten, ich esse 16 Stunden nichts und nehme innerhalb von acht Stunden Nahrung zu mir. Das bekomme ich viel besser in meinen Tag gebaut als Heilfasten während ich arbeiten gehe. Man schläft ja sowieso sechs bis acht Stunden, nimmt die letzte Mahlzeit zwischen sechs und sieben Uhr Abends zu sich und kann dann am Vormittag was essen, wenn das Zeitfenster mit den acht Stunden beginnt. Heute war mein erster Tag und es war ok, ich glaube ich kann mich daran gewöhnen. Naja morgen ist erst der zweite Tag. Mein Plan ist, dass ich das jeden Tag mache in der ersten Woche. Ich werde berichten ob ich Veränderungen/Verbesserungen bemerke.

Es bleibt wie immer spannend und ich neugierig 🙂

2 Gedanken zu „unbekannte Studie zum Fasten

  1. Birgit

    Hallo Dany,

    hat das intermittierende Fasten auf das Du im August umgestiegen bist, eine Wirkung gezeigt und wann circa? Ich gehe davon aus, Du hast die Schubform. Bisher habe ich noch nichts dazu gefunden, ob es auch bei anderen Formen hilft. Ich selber mache es seit 4 Tagen und bin nun seit 3 Monaten glutenfrei und nehme seit ungefähr 3 – 4 Wochen Propionsäure, der man ja auch einiges nachsagt… Ich werde aber lansam mürbe, denn es bessert sich „nischt“…

    Liebe Grüße,
    Birgit

  2. zeitgedanke Beitragsautor

    Hallo liebe Birgit,

    ich musste leider irgendwann abbrechen, weil mein Körper so gestresst war durch dieses intermittierende Fasten, dass ich mich allgemein gar nicht wohl gefühlt hatte. Ich habe dann gleich mal danach gesucht, woran das liegen könnte.

    Und gefunden hatte ich das: „Ernährungsweisen, die häufiges intermittierendes Fasten und die Stoffwechsellage Ketose bevorzugen, sind bei einer Autoimmunerkrankung nicht empfehlenswert und sollten vermieden werden. Sie können einen zusätzlichen Stressfaktor für den Körper darstellen.“

    Naja ich habe es ausprobiert und weiß jetzt, das intermittierende Fasten klappt nicht. Dann geht die Suche weiter und ich weiß, irgendwann kommt genau das Richtige. Ich muss nur konsequenter sein. Zur Zeit bin ich, was die Ernährung betrifft, recht nachlässig und muss mich dann auch nicht wundern, dass es mir gerade nicht so gut geht wie noch vor einigen Monaten.

    Glutenfrei hatte und hat bei mir einen positiven Einfluss. Ich glaube Birgit, dass eine Umstellung manchmal auch länger dauert, bis man etwas merkt. Was machst du denn sonst so? Viel Wasser? Wenig Zucker? Es ist oft sehr schwer zu verstehen, warum manches nicht klappt, aber denke daran, jede MS ist anders und jeder hat einen anderen Stoffwechsel.

    Ich drücke uns die Daumen, dass irgendwann bald die Lösung kommt 🙂

    Liebe Grüße
    Dany

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